Demnächst
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Am Donnerstag wurden wir um 11:45 Uhr zu einer Türöffnungen in die Wohnhausanlage in Kleinhain alarmiert. Als wir dort eintrafen, waren bereits Polizei und Rettung vor Ort. Uns wurde mitgeteilt, dass ein Eingreifen unsererseits nicht mehr notwendig ist. Daher konnte nach kurzer Zeit die Einsatzbereitschaft wiederhergestellt werden.
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Am Freitagnachmittag wurde unser KHD-Zug von einem weiteren KHD-Zug aus dem Pielachtal abgelöst. Der Katastropheneinsatz ist somit für die FF Hain-Zagging nach über 50 Stunden beendet. Andere Einheiten bleiben weiterhin mit ca. 500 Kameraden im Einsatz, um den Waldbrand bei Hirschwang a. d. Rax zu bekämpfen, bzw. die weitere Ausbreitung zu verhindern.
Hier nochmal eine kurze Zusammenfassung unseres Einsatzes:
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Nach einer Nacht mit wenig Schlaf befinden wir uns weiterhin im KHD-Einsatz in Hirschwang a.d. Rax. Nachdem die Versorgung von 6 Großtanklöschfahrzeugen mit 12 Tragkraftspritzen hergestellt war, wurden diese im Schichtbetrieb weiter betreut.
Außerdem wurde in der Nacht eine weitere TS in Stellung gebracht, um Glutnester auf der anderen Uferseite zu bekämpfen. Auch im direkt betroffenen Brandherd wurde ein Löschangriff durchgeführt.
Am Nachmittag wird die Ablöse aus unserer eigenen FF erwartet.
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Heute Nachmittag wurden wir zum Katastrophen-Einsatz nach Hirschwang a.d. Rax alarmiert. Wir befinden uns zurzeit mit weiteren 8 Feuerwehren des KHD-Zugs auf der Anfahrt in das südliche Niederösterreich.
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Während einer Kommando-Besprechung gemeinsam mit der Landjugend-Führung setzte ein heftiges Unwetter im Fladnitztal ein. Nach großen Mengen Niederschlag lies der erste Einsatz nicht lange auf sich warten. So wurden wir kurz nach halb Neun nach Zagging alarmiert. Unverzüglich rückten 3 Einsatzfahrzeuge aus.
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"VU mit 1 eingekl. Person (T2), Fugging,L5060, 2 PKW frontal" - so lautete die Alarmierung am 3. August um 17:17 Uhr. Nach wenigen Minuten rückten wir mit 20 Mann und allen 4 Einsatzfahrzeugen zum Unfallort aus.
Auf einer Kreuzung im Norden von Fugging Richtung Absdorf waren zwei PKW kollidiert.
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"Unfall L100 Richtung Herzogenburg" lautete die Alarmierung heute um 20:15 Uhr. Über die Polizei und "still" per BlaulichtSMS wurden wir zu einem hängen-gebliebenem Fahrzeug Richtung Herzogenburg alarmiert.
Am Weg Richtung "Hoher Kölbling" war ein Fahrzeuglenker in den Graben gerutscht und konnte nicht mehr weiterfahren. Nach einer kurzen Lage-Erkundung durch den Einsatzleiter wurde das Fahrzeug mit dem KLF-W und Muskel-Unterstützung der Kameraden aus der misslichen Lage befreit.
Nach ca. einer halben Stunde konnte man wieder mit allen 4 ausgerückten Fahrzeugen in das Feuerwehrhaus einrücken.
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Am Freitagnachmittag hatten mehrere Kameraden von ihrem Garten aus einen lauten Krach gehört - erneut gab es einen Unfall auf der Radlberger Kreuzung. Nach der stillen Alarmierung über BlaulichtSMS rückten wir unverzüglich mit 11 Mann und allen 4 Fahrzeugen aus.
Durch ein Abbiegemanöver kam es zu einem Auffahrunfall mit insgesamt 3 beteiligten Fahrzeugen. Die unbestimmten Grades verletzten Personen wurden bereits von einem zufällig vorbeifahrenden RTW versorgt.
Unsere Aufgabe bestand darin, die Unfallstelle abzusichern und die ausgetretenen Flüssigkeiten zu binden. Durch den starken Pendlerverkehr wurde der Verkehr Richtung Krems über Großhain umgeleitet. Nach der Unfallaufnahme durch die Polizei konnten wir die Verkehrswege wieder freimachen und nach ca. einer Stunde die Einsatzbereitschaft wiederherstellen.
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Auch am Montag waren wir nochmal in Kuffern im Einsatz um bei den notwendigen Aufräumarbeiten zu unterstützen. 
Wir halfen auf einem landwirtschaftlichen Anwesen und mehreren Wohnhäusern mit, um so noch größeren Schaden durch nass oder schmutzig gewordene Güter abzuwenden.
Nach ca. 8 Stunden rückten wir wieder ins FF-Haus ein.
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Der Starkregen am frühen Sonntagnachmittag ließ schon vermuten, dass auch wir bald in den Unwetter-Einsatz gehen müssen. Gegen 16:00 Uhr erreichte uns schließlich die telefonische Alarmierung der Statzendorfer Kameraden. Unverzüglich rückte man mit 24 Mann, allen Fahrzeugen und Unterwasserpumpen aus. Es galt zuerst Einsätze in Statzendorf und Anzenhof abzuwickeln. So wurden in Statzendorf mehrere Wohnhausanlagen vom in den Kellern eingetretenen Grundwasser befreit.
Nachdem man dort auch mit kleineren, privaten Pumpen Herr der Lage wurde, wurden wir nach Kuffern bestellt - dort sollte sich ein komplett anderes Bild der Zerstörung zeigen.








