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Am Dienstagvormittag wurden wir gegen 10:40 Uhr gemeinsam mit allen Gemeinde-Feuerwehren zu einem "Fahrzeugbrand - Arbeitsmaschine" nach Mittermerking alarmiert. Wir rückten nach kurzer Zeit mit HLFA-3 und KLF-W aus, weitere Mannschaft blieb vorerst noch im FF-Haus.
Bereits bei der Anfahrt sah man eine Rauchsäule, kurz darauf wurde von der zuständigen Feuerwehr Großrust-Merking per Funk Entwarnung für alle weiter anrückenden Feuerwehren gegeben, da der Brand rasch gelöscht werden konnte. Wir rückten somit wieder direkt ins FF-Haus ein.
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In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurden wir zu einem Fahrzeugbrand nach Statzendorf alarmiert. Ursprünglich wurde dazu nur die FF Statzendorf alarmiert, da aufgrund weiterer eingehender Meldungen aber ein Übergreifen auf Sträucher und ein Carport drohte, wurde die Alarmstufe erhöht und so auch die FF Kuffern und die FF Hain-Zagging mitalarmiert.
Die ersteintreffende Feuerwehr Statzendorf konnte aber rasch Entwarnung geben - ein Übergreifen der Flammen drohte nicht, und der Brand konnte druch die ortszuständige Feuerwehr selbst gelöscht werden. Ein Ausrücken durch uns war somit nicht mehr notwendig.
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Am Freitag wurden wir zur Mittagszeit zu einem Schadstoffeinsatz nach Zagging gerufen. Beim Fahrzeug eines Heurigenbesuchers war durch eine defekte Treibstoffleitung Diesel auf die Fahrbahn gelaufen.
Der ausgelaufene Treibstoff wurde mit dem Ölbindemittel gebunden und danach wieder eingesammelt und entsorgt. Nach kurzer Zeit konnte der Einsatz bereits wieder beendet werden und die Kameraden wieder ins FF-Haus einrücken.
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Unsere Feuerwehr wurde am 15. Dezember kurz nach 20 Uhr zu einem Fahrzeugbrand in Großhain gerufen.
Ein PKW war nach einer privaten Reparatur in Brand geraten, konnte aber vom Besitzer geistesgegenwärtig noch auf ein freies Ackergrundstück gelenkt werden. Bei unserem Eintreffen stand der PKW bereits in Vollbrand. Der Fahrzeugbrand konnte rasch mit der Schnellangriffseinrichtung mit Wasser gelöscht werden. Den später eintreffenden Einsatzkräften von Rettung und Polizei konnte berichtet werden, dass keine Personen betroffen waren oder verletzt wurden.
Da das ausgebrannte Fahrzeug gesichert in einem Acker stand, konnten wir bald wieder einsatzbereit einrücken.
Eingesetzte Kräfte:
- FF Hain-Zagging: HLF3, KLF-W, VFA
- Rettung mit 3 Einsatzfahrzeugen
- Polizei
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Am Donnerstagmorgen kam es aus unbekannter Ursache auf der L100 zwischen Kleinhain und Zagging - nicht weit vom FF-Haus entfernt - in Fahrtrichtung St. Pölten zu einem Auffahrunfall. Um 07:28 Uhr wurden wir mit Sirene und LEA alarmiert und rückten rasch mit drei Einsatzfahrzeugen aus.
Wir sicherten die Unfallstelle ab, danach wurden die erheblich beschädigten Fahrzeuge geborgen und gesichert abgestellt. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand. Nach kurzer Zeit konnten wir wieder einrücken und die Einsatzbereitschaft wiederherstellen.
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Am 7. Oktober wurden wir um 12:38 Uhr zu einem Einsatz „T2: Verkehrsunfall – Menschenrettung“ nach Kleinrust gerufen. Ein Auto war von der Fahrbahn abgekommen und hatte sich über die Böschung hinunter überschlagen, kam aber glücklicherweise auf den Rädern zu stehen.
Beim Eintreffen am Einsatzort wurde uns bereits mitgeteilt, dass eine verletzte Person sich bereits mit Hilfe eines zufällig vorbeikommenden örtlichen FF-Kameraden durch die zerbrochene Windschutzscheibe aus dem Unfallwrack befreien konnte. Auch ein örtlich wohnender Notarzt war bereits anwesend und versorgte die Verunfallte.
Wir sorgten für den Brandschutz und sperrten im Auftrag der örtlich zuständigen Feuerwehr die Zufahrtsstraßen zum Einsatzort ab. Nach dem Eintreffen der Polizei übernahm die örtlich zuständige Feuerwehr die Fahrzeugbergung, wir rückten wieder einsatzbereit ein.
Eingesetzte Kräfte:
- FF Kleinrust-Fugging (Einsatzleitung)
- FF Hain-Zagging (mit HLFA3, KLF-W, VF)
- FF Hausheim-Noppendorf (2. hydr. Rettungssatz)
- Notarzt
- Rettung
- Polizei
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Am Donnerstagvormittag wurden wir mit Sirene und LEA-Alarmierung zu einer Fahrzeugbergung zwischen Großhain und Ragelsdorf gerufen.
Ein PKW fuhr auf der L100 Richtung St. Pölten und bemerkte einen stockenden Verkehr – bedingt durch einen Radfahrer – zu spät. Um nicht einem vor ihm fahrenden PKW aufzufahren, bremste der Fahrer abrupt und verriss sein Fahrzeug, worauf dieses einen Straßenbegrenzungspfahl und ein Straßenhinweisschild demolierte und auf der Böschung in starker Schräglage zum Stehen kam. Personen kamen nicht zum Schaden.
Die FF Hain-Zagging wurde zum Einsatz „Fahrzeugbergung“ alarmiert, rückte mit 3 Fahrzeugen aus, sicherte die Unfallstelle und barg schließlich das Unfallfahrzeug, an dem Sachschaden entstanden war, das aber fahrtauglich blieb.
Nach rund einer Stunde rückte die Wehr wieder in das Feuerwehrhaus ein.
Anwesend:
- FF Hain-Zagging (HLF3, VFA, MTF)
- Rettung
- Polizei Prinzersdorf
- Straßenmeisterei
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Zu unserem sechsten Einsatz im Juli wurden wir am Donnerstag um ca. 22:30 Uhr alarmiert. In einem Haus in Neu-Flinsdorf löste ein Heimmelder aus, da die Bewohner sich jedoch derzeit auf Urlaub befanden, alarmierten die besorgten Nachbarn die Feuerwehr.
Da kein Zweitschlüssel aufzutreiben war, kontrollierten wir das Gebäude von Außen und durch die Fenster und auch mit der Wärmebildkamera. Es war keine Verrauchung oder Hitze-Entwicklung feststellbar war, daher rückten wir nach Rücksprache mit der Polizei nach 45 Minuten wieder ein.
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Am Dienstagabend wurden wir erneut zu einem Einsatz gerufen. Diesmal mit dem Alarmierungstext "B1 - Rauchentwicklung", Ortsangabe war die Kapelle in Zagging. Da ein Kamerad die Einsatzstelle bereits bei der Anfahrt zum Feuerwehrhaus sehen konnte, konnte hier bereits Entwarnung gegeben werden. Es handelte sich um einen Kleinbrand auf einer Freifläche. Das HLF3 rückte aus, die restliche Mannschaft blieb vorerst auf Abruf im Feuerwehrhaus.
Vor Ort stellte sich heraus, dass es auf einem Abstellplatz neben der Kapelle beim Umfüllen von Benzin mit einer Akkuschrauber-Pumpe zu einer Entzündung der Pumpe und einer kleinen Fläche am Platz kam. Mit der Schnellangriffseinrichtung konnte der Kleinbrand rasch gelöscht werden. Nach weniger als einer halben Stunde konnte wieder ins Feuerwehrhaus eingerückt werden.
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Am Montagabend um 17:45 Uhr wurden wir erneut zu einem Einsatz gerufen - diesmal zu einer Fahrzeugbergung auf der "Radlberger Höhe". In einer Kurve war ein Auto aus unbekannter Ursache in ein Anhänger-Gespann eines Landwirten gefahren. Zum Glück wurde bei dem Aufprall niemand verletzt, es entstand aber erheblicher Sachschaden am PKW.
Wir sicherten die Unfallstelle ab und mussten die Straße für ca. eineinhalb Stunden für den Verkehr sperren. Nach der Unfallaufnahme konnte der Traktor mit den beiden Anhängern die Fahrt fortsetzen, der PKW wurde mit Abschleppbrille an einem gesicherten Ort abgestellt.
Danach konnten wir wieder in das Feuerwehrhaus einrücken und die Einsatzbereitschaft wiederherstellen.




